
Er gehörte zur Basisgruppe neben Ingrid Paur am Klavier, Ivan Kubias, Trompete, Erich Eggimann, Klarinette, Miro Steiner, Posaune, Walti Gloor, Banjo und Jirka Hoppe, Bass. Der Abend wurde traditionell mit dem Song „When My Dreamboat Comes Home“ eröffnet hat. Dabei war auch John Service, Posaune, der später mit seinen Soli und Gesang begeisterte. Dann folgten verschiedene bekannte und weniger bekannte Titel, die anwesenden Musiker haben sich sofort der Band angeschlossen.
Vier Klarinettisten, die teilweise auch das Saxophon zur Hand hatten, waren Tomi Strickler, Peter Thomen, Martin Nüesch und Mario Schneeberger. Trompete hat auch Danny Hausherr gespielt und eine weitere Posaune brachte Denis Liechti. Das waren 14 Musikerfreunde, die natürlich nicht immer alle gleichzeitig spielten, ausser beim abschliessenden „When the Saints go marching in“. Das war der Höhepunkt des Abends, den die anwesenden 110 Besucher (gezählt durch Marie Vichr) genossen haben.
Gesehen wurden auch Werner Füllemann, Trompete und die Sängerin Milada Stöcklin, welche das Konzert vom Publikum aus genossen.
In der Pause ertönte das laute Alarmsignal eines falsch parkierten Tesla, was zu einer kleiner Aufregung führte. Bald war auch die Fahrerin da und parkierte schnell um.
Fotos von René Marin kann man hier bewundern.
Die eher ruhigen Jazzstücke „Mood indigo“ und „Just a Closer walk with thee“, gespielt mit 2 Posaunen mit Miro Steiner und John Service versetzten mich an dem wunderschönen Sommerabend im Wald in eine ganz besondere Stimmung, die diese Jam Session mit den diversen spontan erschienenen Musikern eine besondere Note verlieh. Es hätte nicht passender sein können. Ich danke dem Jazzcircle Höngg für die bereichernden Abende einmal im Monat. Marietta Nick