
Der Auftritt von Regi Sager hat zur guten Stimmung beigetragen. Sie hat mit grossem Einsatz gesungen und kommentiert, war sie doch durch die Stimmung im eindunkelnden Wald auch hoch motiviert. Ihre Improvisationen erinnerten an die grosse Ella Fitzgerald.
Auch die Musiker gaben alles und wurden dafür mit grossem Applaus belohnt. Da waren auch vier kleine Zuhörerinnen und ein Junge, die aufmerksam das Geschehen verfolgten. Eine von ihnen hat dem Posaunisten Miro Steiner ein kleines Blümchen spontan geschenkt. Neben ihm bildeten Richard Lipiec, Klarinette und Altosax, sowie Ivan Kubias, Trompete, der auch mitkommentierte, die Frontlinie. Am Piano brillierte Elmar Kluth, Bass spielte Reto Grundbacher und Schlagzeug Ivan Hrdina. Regi ist mit allen schon lange befreundet und nutzt auch gerne ihre Kosenamen: Ivanek, Rischek, Mirek 😀
Die Zuhörer blieben trotz Dunkelheit an ihren Plätzen und würden wahrscheinlich weiter da sitzen und zuhören, wenn die Musiker nicht ihren Auftritt beendet hätten. Viele versprachen, in einem Monat wieder zu kommen.
Die Atmoshere des Abends wurde von René Marin and Anne Eugster festgehalten. Sie kann man hier bewundert werden.
Sie freuen sich auf die 125ste Jubiläumsfeier des New Orleans Trompeters Muggsy Spanier. Diese wird vom Trompeter Muggsy Hegi und seinen Mitmusikern der Jazzburgers gefeiert